Manuel Mohr // Kunst Leipzig // abstrakte Acrylbilder

Diplomant und Meisterschüler von Professor Franz Ackermann, Kunstakademie Karlsruhe

Abstraktes Bild, farbenfroh, Malerei Leipzig, Kunst Leipzig

Kunst Leipzig // Kunst kaufen Leipzig // abstrakte Acrylbilder

 

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„Überbordend, übervoll, überbunt, verwirrend: Der Leipziger Künstler Manuel Mohr entwirft eigenartige Welten, in denen Virtualität und Realität, Traumgebilde und Phantasmen ineinander einbrechen.“

Helga Sandl

Der 1987 in Stuttgart geborene Künstler Manuel Mohr ist schon seit seiner Kindheit im engen Kontakt mit der Kunstwelt. Als Sohn zweier freischaffender Künstler und Kunsterzieher am Gymnasium entwickelte er schon früh eine besondere Liebe zur Malerei.

Intensiver Naturkontakt beim durchstöbern der heimischen Wälder oder der andalusischen Halbwüsten, ausgedehnte Aufenthalte mit den Eltern in der Alhambra, spanischen Burgruinen, dem Tarot-Garten von Niki de St. Phalle in der Toskana oder diversen Museen und Galerien wie den Uffizien, der Academia oder der Staatsgalerie Stuttgart, Pinakothek München oder Ausstellungen wie Picasso in Balingen und Cezanne in Tübingen bilden das frühe Fundament für seine spätere künstlerische Entwicklung.

Während seines Vorstudiums in Meersburg am Bodensee und späteren Diplomstudiums der Malerei und Grafik an der Kunstakademie Karlsruhe und als Meisterschüler beim international renommierten Künstler Franz Ackermann entwickelte Manuel Mohr seine ganz eigene individuelle Ausdrucksweise.

Die Bildsprache des Künstlers schwingt zwischen gegenständlichen und ungegenständlichen Elementen zu einer eigenwillig vibrierenden Musik. Poppige Elemente, visionäre Aussichten, surreale Traumgebilde, stürzende Kompositionen und abstrakte Formsprachen erzeugen Bilder, die aufregend und spannend sind wie ein Fahrgeschäft in einem Freizeitpark.

Damit bewegen sich die Acrylbilder in einem Spannungsfeld zwischen abstrakter-, surrealer-, expressiver-, phantastischer- und psychedelischer Malerei.

 

Nicht nur Künstler wie Hieronymus Bosch, Matthias Grünewald, Franz Marc, Pablo Picasso, Paul Cezanne, Robert Delaunay, Max Ernst, Salvador Dalí und nicht zuletzt Franz Ackermann sondern auch die nachfolgenden Autoren und Redner haben Manuel Mohr in seiner Wahrnehmung der Welt stark geprägt: Alan Watts, Carlos Castaneda, Alberto Villoldo, Terence McKenna, Christian Rätsch, Wolf Dieter Storl, Albert Hoffmann, Dietrich Klinghardt, Bert Hellinger, Jörg Starkmuth, JRR Tolkien, Steven King und George Lucas.

Besonders fasziniert haben den Künstler verschiedene Berichte über indigene Kulturen wie zb. die am Amazonas heimischen Shipibo Indianer und ihre aktiv gelebte schamanische Kunst und Kultur.

Unserer mit digitalen Bildern übersättigten, schnellen, modernen Lebensweise stellt der Künstler eine behäbige, analoge und handwerklich- prozesshafte Herangehensweise gegenüber. Das Wirre und Verrückte dieser digitalen Bildwelten findet aber auch ein Echo in der bunten Fülle und dynamischen Splitterung seiner Arbeiten. 

„Manuel Mohrs Weg, seinen Ort in der Kunst zu finden, geht über die Entgrenzung. Ist er ein zeitgenössischer „Höllen-Brueghel“, der den Irrungen der menschlichen Psyche nachspürt und die dynamischen Prozesse der Wahrnehmungsverarbeitung umkreist? „

Helga Sandl

Dem Leipziger Künstler geht es nicht um dekorative Harmonie, sondern vielmehr um die Vielschichtigkeit der menschlichen psychischen Perzeption. In seinen Bildwelten gibt es kein Gut und Böse, sie sind frei von Moral und Dogmatismus.

 

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